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Geschrieben von: daemm-info.de
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Sonntag, den 14. Juni 2009 um 19:54 Uhr |
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Wand mit Innendämmung (1)
Bei der Innendämmung wird die Dämmschicht von innen auf die Wand gebracht. Das Mauerwerk fällt hier also als Wärmespeicher aus, ist noch mehr der Witterung ausgesetzt und hat mehr temperaturabhängige Längenänderungen zu verkraften. Zweischalige Wand mit Kerndämmung (2)
Hier liegt die Dämmschicht in der Mitte einer zweischaligen Außenwandkonstruktion. Das ist wärmetechnisch effizient, aber bei gleichem Dämmeffekt weniger wirtschaftlich als die Außendämmung. Die doppelte Außenwandfläche verursacht höhere Kosten. Wand mit Außendämmung (3)
Die Außendämmung ist die optimale Kombination von Wirtschaftlichkeit und Wärmedämmung. Das Mauerwerk muss hier ausschließlich statischen Funktionen gerecht werden, dient aber zusätzlich als Wärmespeicher. Die Dämmschicht dient zugleich als Untergrund für den Wetterschutz durch die Schlussbeschichtung. Der Temperaturverlauf in einer außen gedämmten Kalksandsteinwand zeigt die Vorteile der WDV-Systeme: Kälte und Hitze gelangen nicht bis zum Mauerwerk, thermische Spannungen werden verhindert, höhere Temperaturen im Wandquerschnitt verhindern Tauwasserbildung.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Juni 2009 um 21:21 Uhr |